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Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Freitag, 30. März 2012, Seite 25 (0 Views)
IHK begrüßt Besserung der Verkehrsinfrastruktur
Mobilität
Vizepräsident Heuchemer: Bürger müssen sich deutlicher zugunsten einer
Brücke äußern
M
Rhein-Lahn. Die IHK-Geschäftsstelle Montabaur begrüßt, dass sich
der Kreistag des Rhein-Lahn-Kreises kürzlich mit großer Mehrheit für den
Bau der Mittelrheinbrücke ausgesprochen hat. „Dieses Signal aus der
Region in Richtung Mainz ist sehr wichtig“, sagt IHK-Vizepräsident
Christoph Heuchemer. Die bevorstehende Ausweitung der Fährzeiten
zwischen St. Goarshausen und St. Goar sei zwar gut, könne aber nur eine
Übergangslösung auf dem Weg zur verbesserten Mobilität der Menschen an
den Ufern des Rheins sein.
Heuchemer betont: „Wenn wir wollen, dass dieser Landkreis in seiner
Entwicklung und verkehrstechnischen Anbindung nicht vom Rest des Landes
abgehängt bleibt, müssen sich alle Bürger der Region auch intensiv für
die Brückenlösung einsetzen. Zumindest unsere Kinder und Enkel sollen
Perspektiven erhalten, die es ihnen ermöglichen, hier ein lebenswertes
Leben führen zu können und nicht in andere Regionen abwandern zu
müssen.“ Man habe in der Wirtschaft den Eindruck, dass den Menschen im
Kreis die Bedeutung einer guten Verkehrsinfrastruktur auch für ihre ganz
persönliche Wohn- und Arbeitssituation klar werde, sagt der
IHK-Vizepräsident.
Stets auf Defizite hingewiesen
Ohne die nötige Mobilität der Menschen werde es der ländliche Raum
künftig sehr schwer haben, sich im Standortwettbewerb zu behaupten. Es
sei erfreulich, dass diese Tatsache auch den kommunalen Gremien im
Rhein-Lahn-Kreis immer bewusster werde. „Die IHK hat im vergangenen
Jahrzehnt immer wieder auf entsprechende Defizite hingewiesen. Sei es
der Ausbauzustand der B 260 oder der L 335 – in Veranstaltungen und
Konzeptpapieren, in Stellungnahmen, kommunalpolitischen Papieren vor
Wahlen oder Pressemitteilungen haben wir ständig gefordert, dass
gehandelt werden muss“, unterstreicht Heuchemer. Er begrüßt, dass der
Bürgermeister der VG Braubach, Werner Groß, erneut auf den dringenden
Handlungsbedarf zur Entschärfung der unfallträchtigen L 335 zwischen
Braubach und Dachsenhausen durch deren Ausbau hinweist. Auch die
kürzlich erfolgte Forderung der regionalen Politik, die Bäderstraße
auszubauen, sei wichtig und richtig.
Jeder Einzelne muss Flagge zeigen
„Zu lange wurde die Bedeutung der Thematik Verkehrsinfrastruktur von
vielen Menschen im Kreis unterschätzt. Es reicht nicht, wenn ein
Landrat, einzelne Politiker, Vertreter der regionalen Wirtschaft oder
Kammern auf die Erfordernisse hinweisen. Letztlich muss jeder einzelne
Bürger selbst auch Flagge zeigen, wenn es darum geht, dass dieser Kreis
am Ball bleibt“, fordert Heuchemer. Bürgerschaftliches Engagement dürfe
nicht nur dann ein Thema sein, wenn es darum gehe, etwas zu verhindern.
Es gelte nun, sich dafür einzusetzen, dass der Rhein-Lahn-Kreis auch
infrastrukturell eine Zukunft habe. Leistungsfähige Verkehrswege seien
die Lebensadern einer Region.
„Menschen und Waren müssen mobil sein – insbesondere im ländlichen Raum.
Auch hier leben und arbeiten Menschen, hier werden Güter produziert,
Dienstleistungen erbracht, es wird Handel und Handwerk betrieben sowie
Gastfreundschaft in der Tourismuswirtschaft gepflegt. Damit das so
bleiben kann, darf der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ nicht einseitig auf die
Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen reduziert werden. Dann ist es
weiterhin erstrebenswert, sich Rhein-Lahner nennen zu dürfen“, betont
Heuchemer.
Auszug aus den Online Nachrichten des Rheingau-Center unter
RheingauCenter Nachrichten
Stadtforum der FWG Kaub am 07.10.2011
An der
Mosel hat jeder Wingertsstock seine Brücke

Auf dem Podium beim FWG Stadtforum: Reinhold Petereit, Achim Stillarius,
Dr. Michael Fuchs MdB und Uwe Bernd.
Das Dilemma mit der Rheinbrücke war
Thema des FWG Stadtforums
Die Freie Wählergemeinschaft Kaub ist für den Bau einer Rheinbrücke
bei St. Goarshausen. Damit steht sie nicht alleine hinter dem notwendigen
Bauvorhaben, es wird auch von der CDU befürwortet. FWG und CDU sind
verärgert, dass die jetzige Landesregierung den Brückenbau bis 2016 im
Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90 Die Grünen zurück gestellt
hat. Die vor der Landtagswahl gemachten Versprechen hätten vorerst keine
Bedeutung mehr.
Dies hat so manchen Sprecher beim Kauber FWG Stadtforum auf die Palme
gebracht. Auch die Bürgerinnen und Bürger sind verärgert. Uwe Bernd,
Erster Vorsitzender der FWG Kaub, begrüßte, dass die Stadt Kaub Mitglied
der Bürgerinitiative "Pro Brücke" werden möchte. Einen entsprechenden
Beschluss fasste der Rat der Stadt. Seit über 40 Jahren kämpfe man für die
Brücke bei St. Goarshausen, 2010 sei man ganz nahe an der Verwirklichung
des Projektes gewesen, "und nun scheint der Bau der Rheinbrücke kein Thema
mehr zu sein", sagte FWG-Fraktionssprecher Armin Stillarius. Man hoffe,
dass der Bürgerwille in der Landesregierung gehört werde und die
Bündnisgrünen ihre Meinung ändern, so Stillarius.
2016 soll das Thema Rheinbrücke wieder in den Wahlkampf aufgenommen
werden, dies hat Reinhold Petereit dazu bewogen für den Brückenbau zu
kämpfen. Er hat mit Bernd Zorn an der Spitze, Klaus Itzel, Jens Güllering
und Hans-Josef Kring die angekündigte Bürgerinitiative "Pro Brücke" auf
den Weg gebracht. Mit den Aktionen der Initiative soll erreicht werden,
dass die unerwartet eindeutige Entscheidung der Landesregierung gegen die
Mittelrheinbrücke bei St. Goar / St. Goarshausen geändert und wieder
gemeinsam, auch mit der SPD, alles für die Verwirklichung der Brücke getan
wird. Der Zuspruch zum Beitritt in die Bürgerinitiative "Pro Brücke" ist
groß.
Petereit gab zu bedenken, dass das Potenzial an Arbeitsplätzen an der
linken Rheinseite angesiedelt ist und auch zahlreiche Bürger aus der
Region zum Arbeitsplatz über den Rhein fahren. Je nach Schichtbetrieb
müssen diese über Mainz oder Koblenz fahren. Es gehe auch um die Zukunft
des Tourismus, fügte Petereit hinzu. "An der Mosel hat jeder Wingertsstock
seine Brücke", so der zweite Vorsitzende der Bürgerinitiative, der aus dem
linksrheinischen Weiler anreiste. Selbst im Landesentwicklungsplan sei das
Thema Rheinbrücke nicht erwähnt und Petereit will nicht eher locker
lassen, bis es zur Wende kommt. Petereit: "Eigentlich müsste man die
Grünen wegen Unterlassung und Untätigkeit verklagen", und er begrüßte
zugleich die Entscheidung bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin.
Ministerpräsident Kurt Beck müsse wie Klaus Wowereit (SPD) in Berlin
entscheiden, der die Koalitionsverhandlung mit den Grünen abbrach. "Wir
können nicht auf jeden eingehen, der etwas dagegen hat, dann entwickeln
wir uns zurück", bekannte FWG Fraktionssprecher Armin Stillarius zum
Thema.
"Die jetzige Landesregierung wird uns wohl nicht weiterhelfen in der
Sache", sagte der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Fuchs,
stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, den man als
Gastredner begrüßen konnte. Den Abwanderungen aus dem Rheintal, weil der
Rhein eine Grenze ist, müsse entgegen getreten werden. An der Mosel, so
Fuchs, fielen auf einer Strecke von 200 Kilometer 44 Moselbrücken, eine
Brücke sei im Bau. Auf der Rheinstrecke Wiesbaden-Koblenz (90 Kilometer)
"gibt es sechs Fährlinien, die fahren wie sie lustig sind". Berechnungen
haben ergeben, dass täglich rund 7.500 Fahrzeuge die Rheinbrücke zwischen
St. Goar und St. Goarshausen befahren würden. Der Koalitionsvertrag der
Landesregierung besagt, dass bis 2016 ein ausgeweiteter Fährbetrieb
erprobt wird. Dr. Michael Fuchs bedauert, dass die SPD im Wahlkampf für
die Rheinbrücke geworben hat und sie nach der Wahl hat fallen lassen. Die
Planung müsse unter breiter Bürgerbeteiligung wieder aufgenommen werden.
Hierbei werde er als Mitglied der Bürgerinitiative "Pro Brücke" seine
Unterstützung geben. Michael Fuchs: "Wir müssen gemeinsam daran arbeiten,
damit das Projekt verwirklicht wird. Es geht nicht nur um Politik, sondern
um den Kampf für eine Region." Und er fügte hinzu: "Warum lässt sich Kurt
Beck mit dem Nasenring durch die Manege ziehen?", dies will er ihn auch in
einem Schreiben fragen. Das Tal dürfe nicht weiter lahm gelegt werden,
weil es junge Leute sonst nicht am Ort hält und sich die wirtschaftliche
Situation weiter verschlechtert.
mehr vom Stadtforum Kaub:
RheingauCenter Nachrichten
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FWG-Stadtforum
in Kaub
Aus den Online Ausgabe Mittelrhein-Kurier vom
14.10.2011
http://www.mittelrhein-kurier.de
Der
stellvertretende CDU Bundestagsfraktionsvorsitzende Dr. Michael Fuchs
bekannte sich eindeutig auf dem FWG-Stadtforum in Kaub für die
Realisierung einer Mittelrheinbrücke. In seinem Vortrag ginger
eindringlich auf die strukturelle Situation der Region und die
Notwendigkeiten zur Anbindung der rechten Rheinschiene an
Industriegebiete der A 61 ein. Arbeitsplatzangebote mit guten
Verkehrsanbindungen seien auch heute noch die entscheidenden Faktoren
zur Stabilisierung. Dies habe insbesondere der Rhein-Hunsrück-Kreis
durch die linksrheinische Autobahn erfahren.
Nicht
unwesentlich betroffen sei auch die Touristik auf die man derzeit noch
überwiegend auf der rechten Rheinseite setzt. Für ihn unverständlich sei
gerade die Tatsache, dass man in Koalitionen mit Bündnis 90/Die Grünen
geplante Infrastrukturprojekte streicht und damit den betroffenen
Bürgern, aber auch den Wirtschaftsunternehmen, jede Chance einer
Entwicklung nimmt.
Gerade die
Situation an der Rheinschiene mit drastischen Einwohnerrückgängen müsse
die Landesregierung zum Nachdenken und zur Korrektur bewegen. Wie man so
etwas andersregelt beweise derzeit die SPD um Klaus Wowereit in Berlin,
wo die A 100 in den Koalitionsgesprächen im Fokus stand und letztlich -
so Stand heute - die Gespräche mit den Grünen abgebrochen wurden.
Dr. Fuchs,
der im übrigen Mitglied der BI Pro Brücke ist, stellte sich auch den
Fragen der Forumsbesucher. U.a. zeigte sich, dassman wenig Verständnis
für die Preispolitik der Fährbetreiber an der Loreley hat, aber auch der
Tatsache noch immer keine Lösung für eine kurzfristige Verbesserung
durch Fährzeitverlängerungen präsentieren kann. Hier zeigte sich, dass
aufgrund fehlender Brücken zu anderen Regionen man auch eine kostenlose
Flussquerung wünscht. Der CDU-Politiker versprach sich an
Ministerpräsident Kurt Beck zu wenden und die Situation wiederholt zur
Sprache zu bringen.
Verlässlichkeit jedenfalls sei die Voraussetzung zur Mitnahme mündiger
Bürger, die man gerade nach der Landtagswahl im März vermisse. Reinhold
Petereit, 2. Vorsitzender der Bürgerinitiative, der engagiert die
Position des Vereins vertrat, überreichte M. Fuchs ein T-Shirt von Pro
Brücke um dann die Versammlung verlassen zu müssen um bezeichnenter
Weise noch die letzte Rheinfähre zu erreichen.
Neben dem
Motto „Das Dilemma der Mittelrheinbrücke“ wurde auch das vieldiskutierte
Thema Bahnlärm angesprochen. Durch kürzere Zugtaktungen und zunehmender
Güterverkehr wird das Rheintal immer stärker belastet. Inzwischen sind
es nicht nur zunehmende Lärmbelastungen, sondern auch Erschütterungen
durch die Bahn, die nicht selten Gebäudeschäden hervorrufen. Ungeachtet
hiervon sind auch Beherbergungsbetriebe, die inzwischen wirtschaftliche
Einschränkungen erfahren. Der Ruf nach einer Ersatztrasse wurde auch auf
dem Stadtforum deutlich, Dr. Fuchs jedoch sieht hier nicht nur aus
finanziellen Gründen kaum Chancen für eine Umsetzung durch den Bund,
auch stehe zu befürchten, dass Bürger hiergegen mobil machen. Die ersten
Anzeichen hierzu seien bereits auszumachen. Vielmehr sieht er Chancen in
Lärm dämmende Schutzmaßnahmen durch die Bahn wie Gleisbett und
Waggonachsen. Vor allem sollte man wie bei Flughäfen über eine
Gebührenregelung beim Einsatz von alten und lärmintensiven Güterwaggons
nachdenken.
Die Kauber
FWG um ihren Vorsitzenden Uwe Bernd bedankte sich bei Dr. Fuchs mit
einem Wein- und Gläsergeschenk sowie einem Buch um den Freistaat
Flaschenhals, der gerade in der länderübergreifenden Region Lorch/Kaub
touristisch vermarktet wird.
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Bürgerinitiative ProBrücke
vorgeschlagen für Brückenpreis 2011
Mit dem Slogan „Engagement leben,
Brücken bauen, Integration stärken“ wirbt Ministerpräsident Kurt Beck für
den Brückenpreis 2011. Bürgermeister Dieter Clasen von der
Verbandsgemeinde Loreley hat den Aufruf wörtlich ernst genommen und die
Bürgerinitiative ProBrücke vorschlagen für die Preisverleihung. Und das
gleich in drei Kategorien.
Der Redaktionsleiter der
Rhein-Lahn-Zeitung in Bad Ems nahm das zum Anlass folgenden
Wochenrückblick zu verfassen:
Von Redaktionsleiter Michael Stoll
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Das sagte sich
Bürgermeister Dieter Clasen von der Verbandsgemeinde Loreley, als er die
Bürgerinitiative „ProBrücke“ in dieser Woche für einen von der Mainzer
Staatskanzlei initiierten Preis vorschlug. Wobei es sich nicht um
irgendeinen Preis handelt, nein, es geht um den „BrückenPreis 2011“, für
den Ministerpräsident Kurt Beck mit dem Slogan wirbt: „Engagement leben,
Brücken bauen, Integration stärken.“
Grenzen überschreiten
Fein, hat man sich da in St. Goarshausen gedacht,
Brücken bauen ist ja genau das, was wir wollen – wobei man an der Loreley
schon mit einem einzigen Rheinübergang zufrieden wäre. Und von den fünf
Kategorien, in denen der Preis vergeben wird, können die heimischen
Brückenfreunde laut Clasen locker drei für sich verbuchen:
Bürgerschaftliches Engagement von Jung und Alt, Bürgerschaftliches
Engagement gegen soziale Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung
sowie Bürgerschaftliches Engagement in grenzüberschreitender
Zusammenarbeit.
Bewerbung läuft
Gut, Letzteres trifft auf jeden Fall zu, denn der
Rhein ist trotz Fähren zweifellos eine Grenze, die überwunden gehört. Aber
„soziale Benachteiligung“? In der Begründung zur Bewerbung kommt man dem
schon näher: „Seit Jahren wird die Mittelrheinbrücke als das
Infrastrukturprojekt dargestellt, das als derzeit einzige Möglichkeit
gilt, das Ausbluten der Region um die Loreley zu stoppen. Die Bewohner der
Region sind, nicht nur nach ihrer eigenen Einschätzung, sozial
benachteiligt durch die mangelnde Möglichkeit, Arbeitsplätze jederzeit in
zumutbarer Entfernung zu erreichen.“ Und: „Wirtschafts- und
gesellschaftspolitisch stellt der Rhein eine Grenze dar, die nur mit einer
Brücke dauerhaft zu überwinden ist. Die in ihren Fahrzeiten
eingeschränkten Fähren konnten in der Vergangenheit nichts zum
Überschreiten dieser Grenzsituation beitragen.“
Das dritte Kriterium schließlich, Engagement von Alt
und Jung, kann „ProBrücke“ nach Meinung von Dieter Clasen auf jeden Fall
vorweisen: Mehr als 250 Mitglieder nach kurzer Zeit und über 12 000
Unterschriften für den Bau der Mittelrheinbrücke, das spricht doch schon
eine eindeutige Sprache.
Beck würde beitreten
Nun wird manch einer an der Loreley einwenden, dass
es doch gerade die Koalition unter Kurt Beck gewesen sei, die das
Brückenprojekt über den Rhein von der Tagesordnung nahm. Ob dann
ausgerechnet der Verein „ProBrücke“ eine Chance beim Ministerpräsidenten
und der Jury hat? Warum nicht, Kurt Beck hat sich ja erst vor Kurzem in
Braubach eindeutig als Brücken-Fan geoutet, mehr noch, er würde sogar dem
Brücken-Verein beitreten, sagte er. Also: Das mit dem „BrückenPreis“
könnte in diesem Jahr doch noch was werden – man darf gespannt sein.
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